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Zeitgemäße Antwort auf Kopfschmerzen und mehr | |
| Rubrik: GUT VERKAUFEN Autor: Redaktion Ausgabe: 03-2010 | |
Mehr als doppelt so alt wie b&v ist Thomapyrin®, deren erste Packung bereits 1946 verkauft wurde. Begonnen hatte damals alles in Biberach. In den ersten Jahren wurde Thomapyrin® fast ausschließlich beim Arzt und hier insbesondere beim Zahnarzt beworben. Doch schnell erkannte Thomae die immer wichtiger werdende Rolle der Apotheke bei der Empfehlung von OTC-Arzneimitteln und begann einen bis heute sehr erfolgreichen Außendienst aufzubauen. Persönlich und aus erster Hand kommen so bis heute viele Informationen zu Thomapyrin® direkt zum Apotheker und seinen Mitarbeitern.
OTC-Werbung in Zeitung, Zeitschrift, Rundfunk und Fernsehen ist heute selbstverständlich. In den 50er und 60er Jahren betrat Thomapyrin® hier Neuland. Wie wollte man werben und zugleich seriös informieren? Auf der einen Seite galt es, die Qualität des Produktes herauszustellen, auf der anderen Seite mussten klare und positive Aussagen getroffen werden, um den Endverbraucher zu überzeugten. So wurde beispielsweise aus der einstigen Werbeaussage „Tagesanalgetikum ohne ermüdenden Effekt“ der kundenbezogene Slogan: „Thomapyrin® macht schmerzfrei und frisch“.
Anfang der 70er Jahre gerieten Schmerzmittel in die Diskussion. Das veränderte auch das Bewusstsein der Käufer. Für sie wurde, neben der „hohen Wirksamkeit“, besonders der Faktor „gute Verträglichkeit“ für den Kauf und die Einnahme eines Schmerzmittels entscheidend. Dieses Produktversprechen von Thomapyrin® traf in den 70er und 80er Jahren auf großes Kundeninteresse. Die gute Verträglichkeit wurde in den Folgejahren zu einer entscheidenden Werbeaussage: „Kopfschmerz-Tabletten sollen rasch wirken und gut verträglich sein.“
Selbstverständlich wurde auch die Apotheken, die als Empfehler und Berater – damals wie heute – eine wichtige Rolle spielen, mit in die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für Thomapyrin® einbezogen,. Die Überschrift der Thomapyrin®-Anzeige in der ersten b&v-Ausgabe lautete im März 1985: „Eine bewährte Rezeptur: Thomapyrin® bei Kopfschmerz. Das zuverlässige Analgetikum.“
In den 90er Jahren entwickelte sich in breiten Bevölkerungsschichten eine andere Lebensweise, die Erlebnisfreude, Verbindlichkeit, Gesundheitsbewusstsein und Harmonie in den Vordergrund stellte. Neben der Sachlichkeit rückte so bei der Kaufentscheidung für OTC-Produkte immer mehr auch Emotionalität in den Vordergrund Neben „schnell wirksam und gut verträglich“ gaben die Werbeprofis Thomapyrin® „Charaktereigenschaften“ wie Sympathie, Vertrauen und Sicherheit, um das vom Verbraucher subjektiv empfundene oder erlebte Risiko bei der Einnahme von Schmerztabletten zu minimieren.
Der hohe Bekanntheitsgrad von Thomapyrin® führte Mitte der 90er Jahre dazu, dass knapp 90 Prozent der Kaufentscheidungen für dieses Produkt selbstständig vom Verbraucher gefällt wurden.
1996 war es soweit: Thomapyrin® hatte seinen ersten TV-Auftritt - mit Hannelore Elsner in der Hauptrolle. Zahlreiche Spots in den kommenden Jahren machten dem Zuschauer an unterschiedlichen Schauplätzen und mit wechselnden Werbeaussagen deutlich, dass Thomapyrin nicht nur hoch wirksam und gut verträglich, sondern auch die zeitgemäße Antwort auf Kopfschmerzen ist.
Neue klinische Studien ab 2000 zeigten deutlich, dass Thomapyrin® das Kopfschmerzmittel der ersten Wahl ist und nachweislich schneller wirkt. Ein Anlass, diese Kernkompetenz von Thomapyrin® aktuell herauszustellen: „Der Kopfschmerz-Experte. Denn Thomapyrin® wirkt nachweislich 15 Minuten schneller als viele andere Kopfschmerzmittel.“
Um Kunden stets zeitgemäße Antworten auf Kopfschmerzen geben zu können, braucht die Apotheke heute wie morgen geschulte Beratungs-Experten. Thomapyrin® unterstützt hier das HV-Team mit Seminaren und Inhouse-Schulungen und nutzt auch das Internet, um das Apotheken-Team aktiv bei der Beratung, Kommunikation und Produktpräsentation zu begleiten. Die anschauliche und übersichtliche Schulungsplattform www.kopfschmerz-experte.de bietet interessierten Apotheken drei Lernmodule, die optimal dafür geeignet sind, das Wissen und Know-how rund um das Beratungsthema Kopfschmerzen zu erweitern und zu verbessern.
Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Anwendungsgebiete: Fur Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei: akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Thomapyrin® INTENSIV. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 250 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Anwendungsgebiete: Fur Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur akuten Behandlung von leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen der Migräne mit und ohne Aura und von Spannungskopfschmerzen. Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten und Thomapyrin® INTENSIV: Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile oder Salicylate, Magen-D arm-Ulzera, erhöhte Blutungsneigung, letzte drei Monate der Schwangerschaft, Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren. Anwendung nach Rücksprache mit dem Arzt: Asthma bronchiale, gleichzeitige Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln, Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe, chronische und wiederkehrende Magen- oder Darmbeschwerden, vorgeschädigte Niere, schwere Leberfunktionsstörungen, im 1. und 2. Trimenon der Schwangerschaft und während der Stillzeit, Gilbert-Syndrom, Kinder und Jugendliche mit fieberhaften Erkrankungen (z. B. Windpocken), Hyperthyreose, Glucose-6-P hosphatdehydrogenase-Mangel. Nebenwirkungen: Häufig: gastrointestinale Beschwerden, wie Magenschmerzen, Mikroblutungen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle. Selten: gastrointestinale Blutungen und Ulzerationen, Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautrötung, Exantheme). Äußerst selten: Thrombozytopenie, Leukopenie bis hin zu Agranulozytose, Panzytopenie. In Einzelfällen: Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme), Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis), Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ö dem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock), Bronchospasmus bei prädisponierten Personen (Analgetika Asthma). Auf Grund Coffeinanteil: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Tremor, Pulsbeschleunigung und Magenbeschwerden. Bei längerdauernder/chronischer Anwendung: ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz, Eisenmangelanämie, Störungen des Säure-Basen-H aushaltes, Natrium- und Wasserretention bei entsprechender Disposition. Stand: Februar 2007. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Vertriebslinie Thomae, Ingelheim am Rhein.